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Donnerstag, 11. März 2010 |
4.000 Demonstrierende vor dem Landtag äußern Unmut mit Kürzungsplänen der Staatsregierung
Dresden. Die Jusos Sachsen erklären sich solidarisch mit den über 2.000 Demonstrierenden vor dem Landtag im Zuge der Plenumssitzung am Mittwoch in Dresden. Betroffene Träger, Vereine, Initiativen und Jugendliche waren angereist, um ihren Protest gegenüber den Kürzungsplänen der sächsischen Staatsregierung Luft zu machen.
"Deutlicher kann es nicht zum Ausdruck kommen, dass die schwarz-gelbe Koalition eine blinde Konsolidierungspolitik auf dem Rücken der jungen Menschen im Freistaat betreibt. Wenn Jugendliche laut protestieren, dass die Kürzungen ihnen die Möglichkeit verwehrt sich kulturell, sozial und politisch zu engagieren und für andere Menschen einzusetzen, dann braucht man sich nicht wundern, wenn wir uns mit einem Phänomen wie Politikverdrossenheit auseinandersetzen müssen", so der Juso-Landesvorsitzende Tino Bucksch.
Die Jusos Sachsen setzen sich seit Jahren für eine Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements von Jugendlichen in Form von Freiwilligen Sozialem Jahr und anderen Formen ein.
"Wenn die Staatsregierung auf diese Art und Weise den Jugendlichen Zukunftsperspektiven bieten will, dann darf sie sich nicht wundern, wenn diese die schönen neuen Straßen dazu nutzt, den Freistaat zu verlassen. Integration in die Gesellschaft, Kampf gegen Rechtsextremismus und Demokratieverständnis werden auf diese Art nicht gefördert", so Bucksch abschließend. |
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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... und laden alle Frauen zur Fotoaktion ein: ‚Ich kann Aufsichtsrat!’
„Es kann nicht sein, dass eine Gruppe von Frauen, nämlich die in der DDR geschiedenen Frauen, das Nachsehen haben“, unterstützen Eva Brackelmann, Vorsitzende der SPD-Frauen Leipzig und Jan Freundorfer, Vorsitzender der Jusos Leipzig, die Protestaktion des Vereins der in der DDR geschiedenen Frauen e.V. am Montag, 8. März 2010, ab 15:30 auf dem Augustusplatz. „Wir fordern gerade am Internationalen Frauentag 2010 eine zügige eine Regelung, die den Frauen mehr als Almosen bietet und den Weg aus der Armut weist.“ |
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Donnerstag, 4. März 2010 |
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Dienstag, 2. März 2010 |
Am Mittwoch, den 03.03.2010 trifft sich ab 19.00 Uhr der Arbeitskreis Stadtrat der Jusos Leipzig in der SPD-Regionalgeschäftsstelle (Rosa-Luxemburg-Str. 19-21). Themen sind die aktuellen Probleme der Kommunalpoltik und die Jahresplanung des Arbeitskreises. Als Referent können die Jusos den Stadtrat und jugendpolitischen Sprecher der SPD Fraktion, Mathias Weber, begrüßen.
Interessierte sind herzlich willkommen! |
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Dienstag, 2. März 2010 |
Jusos Sachsen protestieren vor Kabinettsklausur gegen Kürzungen auf Kosten der Jugend
Die Jusos Sachsen haben heute zu Beginn der Klausursitzung der sächsischen Staatsregierung in Weinböhla gegen die Kürzungspläne der Regierung demonstriert. Unter dem Motto "Keine Faxen für Sachsen: Jugend ist mehr wert!" richteten sie ihren Protest vor allem gegen den geplanten Kahlschlag in der Kinder- und Jugendhilfe.
Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen: "Leider haben wir keine 8.000 Euro übrig, um uns ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten zu kaufen. Daher müssen wir uns auf der Straße Gehör verschaffen. Unser Protest ist so nötig wie nie zuvor: Denn der geplante Kahlschlag der schwarz-gelben Staatsregierung gefährdet die Kinder- und Jugendhilfe im Freistaat in ihrer Substanz."
Konkret fordern die sächsischen Jusos von der Staatsregierung:
* Die Kinder- und Jugendhilfe im Freistaat Sachsen muss auch in Zukunft auf soliden Füßen stehen. * Die Jugendpauschale darf nicht gekürzt werden. * Das Freiwillige Soziale Jahr muss auch weiterhin gefördert werden.
"Herr Tillich, lassen sie endlich die Faxen sein: Jugend ist mehr wert! Stoppen Sie die Rotstiftpolitik bei der Kinder- und Jugendhilfe. Sonst haben bald alle von Ihnen die Faxen dicke!", so Bucksch abschließend. Fotos der Aktion findest du hier ! |
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Freitag, 26. Februar 2010 |
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Jusos Leipzig kritisieren Ausschluss der Linksfraktion von der Bundestagsdebatte um Erweiterung des Afghanistanmandats [Pressemitteilung] Die JungsozialistInnen (Jusos) Leipzig sind entsetzt über den Ausschluss der Linksfraktion aus der Bundestagsdebatte über die Erweiterung des Afghanistanmandats der Bundeswehr. „Die Linksfraktion machte mit ihrer Aktion auf die vielen zivilen Opfer des Kriegs in Afghanistan aufmerksam“, so Jan Freundorfer, Vorsitzender der Jusos Leipzig. „Bei einer Abstimmung über die Erweiterung des Bundeswehrmandats geht es um Leben und Tod, von Zivilisten und von Soldaten. Eine dermaßen weitreichende Entscheidung stellt besondere Anforderungen an das Gewissen der Abgeordneten. Ein Ausschluss einer Fraktion sollte sich deshalb schon von selbst verbieten,“ so Freundorfer weiter. „Anscheinend soll das Schicksal der Opfer hier ganz einfach ausgeblendet werden,“ so Freundorfer abschließend. Die Jusos Leipzig fordern mehr Offenheit und Ehrlichkeit in der Diskussion um das internationale Engagement in Afghanistan. Die Ziele und die realistisch zu erreichenden Ergebnisse des Einsatzes bedürfen einer weitaus tieferen Diskussion, als dies im Vorfeld der Abstimmung im Bundestag erfolgt ist. Die Jusos Leipzig debattierten bei ihrem Mitgliedertreffen am gestrigen Donnerstag selbst über den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Zu Gast war der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel. |
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Mittwoch, 24. Februar 2010 |
Bundestagsabgeordneter Wolfgang Gunkel zu Gast bei den Jusos Leipzig
Am Donnerstag, den 25. Februar, laden die Jusos Leipzig Interessierte und sympathisanten zum Mitgliedertreffen in die SPD-Regionalgeschäftsstelle (Rosa-Luxemburg-Str. 19-21) ein. Ab 19 Uhr wird das Thema Afghanistan diskutiert. Als Referent ist der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Gunkel geladen. Als Mitglied des Innenausschusses ist er im Bundestag u.a. für den Einsatz deutscher Polizisten in Afghanistan zuständig. Neben einem Problemaufriss und einführenden Angaben zur aktuellen Situation wird vor allem über die Frage diskutiert, wie lange die Bundeswehr noch in Afghanistan bleiben soll und wie konkrete Ausstiegsszenarien aussehen können. |
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Sonntag, 14. Februar 2010 |
 Anlässlich der Proteste am 13. Februar gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel: Die Blockaden des Nazi-Aufmarsches in Dresden waren erfolgreich. Das erste Mal ist es gelungen, den Nazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden zu verhindern. Das ist ein großer politischer Erfolg. Wir Jusos haben als Teil des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ dazu aufgerufen, den Nazi-Aufmarsch zu blockieren. Wir sind froh, dass so viele nach Dresden gekommen sind. Auch wir Jusos waren mit Bussen aus dem ganzen Bundesgebiet angereist. Nur durch die vielen dezentralen Aktionen tausender Antifaschistinnen und Antifaschisten war es möglich, diesen Nazi-Aufmarsch tatsächlich zu verhindern. Es ist ein Erfolg des Bündnisses „Dresden Nazifrei“, in dem kontinuierlich solidarisch über Strömungs- und Parteigrenzen hinweg gearbeitet wurde. Für uns ist diese Zusammenarbeit beispielhaft und Ansporn für die Zukunft. Die Kriminalisierung im Vorfeld des 13. Februars bleibt inakzeptabel. Es ist nicht hinzunehmen, dass notwendiger Protest gegen die menschenverachtende Ideologie der Nazis kriminalisiert wird und es derart erschwert wurde, in Dresden ein starkes Zeichen zu setzen. Umso erfreulicher ist es, dass sich so viele nicht haben einschüchtern lassen. Es ist jedoch nicht akzeptabel, dass es gestern doch wieder zu Situationen kam, in denen Gruppen von Nazis frei in der Innenstadt umherlaufen und Jagd auf linke Gegendemonstrierende machen konnten. Das stellt ein Versagen der polizeilichen Taktik dar. Für uns ist klar: Nazi-Aufmärsche verhindern – in Dresden und anderswo! |
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Dienstag, 9. Februar 2010 |
Schwarz-Gelb opfert die Zukunft der jungen Menschen auf dem Altar der blinden Haushaltskürzungen
Die Jusos Sachsen kritisieren die geplanten Kürzungen der sächsischen Regierungskoalition im Bereich der Jugendhilfe scharf. Dazu erklärt Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen: "Hier wird die Zukunft einer ganzen Generation mit einem Federstrich eingeschränkt. Haushaltskonsolidierung um ihrer Selbstwillen ist Maxime dieser Regierung. Verantwortliches Handeln im Sinne der jungen Menschen im Freistaat sieht anders aus." Die Kürzung der Jugendpauschale um 30%, der überörtlichen Angebote sowie der Freiwilligendienste bedrohen die sächsische Jugendarbeit in ihrer Substanz. "Wer eine Politik mit solch einer kurzfristigen Perspektive betreibt, muss sich nicht wundern, wenn aufgrund langfristiger Probleme wie Jugendkriminalität, rechter Gewalt und Drogenmissbrauch die Kosten für die fehlende Prävention später um ein Vielfaches höher sind. Hieran wird ein eklatanter Verantwortungsmangel der schwarz-gelben Regierung in Dresden deutlich", so Bucksch abschließend. |
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Dienstag, 9. Februar 2010 |
Jusos Sachsen begrüßen die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht über die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder
Die Jusos Sachsen stimmen dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Höhe der Hartz-IV-Regelsätze für Kinder zu und erwarten zügiges Handeln von Sei-ten der schwarz-gelben Regierungskoalition in Berlin. "Nicht nur die Intransparenz und die mangelnde Realitätsnähe der bisherigen Berechnung werden mit dem heutigen Urteil in Frage gestellt, sondern auch der Forderung nach einer Orientierung der Regelsätze für Kindern an dem soziokulturellen Existenzminimum Aufwind verliehen", so Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen.
6,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik leben von Hartz-IV-Leistungen. Dazu kommen noch 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche, die von Hartz IV leben müssen.
"Angesichts der steigenden Kinderarmut in Deutschland und dem immer größeren Aufklaffen der Schere zwischen Arm und Reich müssen geeignete Instrumente der Armutsbekämpfung gefunden werden. Fragwürdige Sanktionsmechanismen und realitätsferne Berechnungsgrundlagen helfen dabei nicht weiter und verschärfen die soziale Schieflage eher noch", so Bucksch anschließend weiter.
Die Jusos Sachsen fordern seit Jahren gegen Armut gerade unter Kindern und Ju-gendlichen mit einer Verbesserung der materiellen Existenzgrundlage, besseren und gerechteren Bildungschancen und gesellschaftlicher Einbindung statt sozialer Ausgrenzung vorzugehen. |
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Montag, 1. Februar 2010 |
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Wir, Jusos, Grüne Jugend und Linksjugend [’solid], sind Teil des Bündnisses “Dresden Nazifrei“ und werden am 13. Februar 2010 zusammen mit tausenden Menschen in Dresden den größten Naziaufmarsch Europas verhindern. Anlässlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten im Februar 1945 planen Nazis aus ganz Europa einen Marsch durch die Stadt. Im letzten Jahr marschierten fast 7.000 RassistInnen und AntisemitInnen durch Dresden. Ihr „Gedenken“ leugnet die Verbrechen und die Ermordung von Millionen Menschen durch den Nationalsozialismus auf widerlichste Weise und versucht, Nazi-Deutschland zum eigentlichen Opfer des Zweiten Weltkriegs umzudeuten. Der verbrecherische Zweite Weltkrieg ging von Nazi-Deutschland aus! |
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Donnerstag, 28. Januar 2010 |
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[Pressemitteilung] Am Donnerstag, den 28. Januar, laden die Jusos Leipzig Interessierte und Sympathisanten zum Mitgliedertreffen in die SPD-Regionalgeschäftsstelle (Rosa-Luxemburg-Str. 19-21) ein. Ab 19 Uhr wird das Thema Migration und Integration in Leipzig diskutiert werden. Als Referentin ist Frau Brogiato vom Flüchtlingsrat Leipzig e.V. eingeladen. Neben einem Problemaufriss und einführenden Angaben zur aktuellen Situation von MigrantInnen in Leipzig wird vor allem über bereits vorhandene und dringend benötigte Integrationshilfen und -möglichkeiten diskutiert. |
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Dienstag, 19. Januar 2010 |
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Polizei stürmt in Dresden Büros der Partei „Die Linke“ und weitere Einrichtungen
Dresden. Die Staatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte am Nachmittag des 19. Januar in der Landesgeschäftsstelle der Partei „Die Linke“ und weiteren Einrichtungen Plakate des Aktionsbündnisses "Dresden Nazifrei". Dabei wurden auch Bürorechner der Geschäftsstelle sichergestellt. Die Jusos Sachsen verurteilen dieses unverhältnismäßige Vorgehen der Polizei gegen das Aktionsbündnis und die Partei „Die Linke“ scharf.
Dazu Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen, "Das Vorgehen der Polizei passt in die Tendenz, den antifaschistischen Widerstand zu kriminalisieren. Dabei wird übersehen, welche Gefahr vom Rechtsextremismus ausgeht, dessen antisemitische, rassistische, chauvinistische und biologistische Grundlagen eine immense Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Einer Pauschalisierung von links und rechts stellen wir uns entgegen."
Die Jusos Sachsen stehen ein für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und treten jeder Gefahr für diese entgegen. Diese Bedrohung ist vorhanden und sie kommt nicht von den sogenannten Rändern der Gesellschaft.
Benjamin Kümmig, Vorsitzender der Jusos Dresden, ergänzt: „Leider haben die Nazis nun schon ihren ersten Triumph eingefahren, bevor sie überhaupt durch Dresden marschieren. Das ist ein Rückschlag in den Bestrebungen, sich gemeinsam mit den Dresdnerinnen und Dresdnern entschlossen gegen die Nazis zu stellen. Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit dem Aktionsbündnis „Dresden Nazifrei“.
Die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD Sachsen sind der größte politische Jugendverband in Sachsen. Zur Zeit haben die Jusos ca. 1450 Mitglieder. |
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Mittwoch, 13. Januar 2010 |
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Dresden. Positiv reagieren die sächsischen Jusos auf das verstärkte Engagement der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Kampf gegen Europas größten Nazi-Aufmarsch am 13. Februar in Dresden. Dazu erklärt Benjamin Kümmig, Vorsitzender der Dresdner Jusos: „Helma Orosz macht mit ihrem Einsatz einen großen Schritt in die richtige Richtung. Die Oberbürgermeisterin gehört an die Spitze einer solchen Bewegung. Wir rufen alle Dresdnerinnen und Dresdner auf, sich an einer der Aktionen zu beteiligen!“
Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen, ergänzt: „Wir haben das große Ziel, dass es in wenigen Jahren eine große gemeinsame Aktion gegen die Nazis gibt. Daher unterstützen wir in diesem Jahr sowohl den Aufruf von „Dresden Nazifrei“, als auch die Menschenkette der Oberbürgermeisterin. Aus dem ganzen Bundesgebiet werden wieder Hunderte Jusos anreisen um gegen die Nazis zu demonstrieren.“
Am 13. Februar kommen wiederholt tausende Rechtsradikale aus ganz Europa in die Stadt Dresden, um an das Bombardement Dresdens im zweiten Weltkrieg zu erinnern. Dabei wird auf eine inakzeptable Art Geschichtsfälschung betrieben und eine Erinnerungskultur zelebriert, der sich auch die Jusos Sachsen entgegen stellen. Der Kampf gegen Rechts gehört in Form der Teilnahme an solchen Demonstrationen gegen Nazis oder im Rahmen von Projekten wie Endstation Rechts seit Jahren zu einem Pfeiler der antifaschistischen Arbeit der Jusos im Freistaat..
„Wir hoffen, dass auch die Dresdener CDU sich den Bemühungen ihrer Oberbürgermeisterin anschließt und den Widerstand gegen neue und alte Nazis, egal ob nun bunt und laut oder still und bedacht, als ein gemeinsames Ziel versteht. Der erste Schritt ist gemacht!“, so der Dresdner Juso-Chef Benjamin Kümmig abschließend.
Kontakt: Mathias Müller, Tel.: 0172-37 77 24 1 |
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Dienstag, 22. Dezember 2009 |
 "Entgegen der offiziellen Verlautbarungen der Kanzlerin ist der Klimagipfel in den Augen der Jusos Sachsen gescheitert. Statt einen Konsens zur Minderung des CO2 Ausstoßes zu finden, blockieren sich die Staaten gegenseitig.", so Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen. Das Maß des politische Scheitern ist enorm. Zu wenig Kompromissbereitschaft auf Seiten der großen CO² Emittenten USA und Europa aber auch China und Indien haben dieses politische Desaster verursacht. Die Jusos Sachsen fordern daher ein breites Bündnis von Umweltverbände, Initiativen und Parteien. Diese müssen ihre Stimme ergreifen und nach Brüssel tragen. Die Taktik der 20% Reduktion für die Europäische Union ist fehlgeschlagen. Dem Klimaschutz muss der Stellenwert verschafft werden, den er haben müsste. "Wir können es nicht bei diesem Ergebnis belassen, das ist Verrat an den zukünftigen Generationen. Wir müssen den Druck auf die Regierungen aller Länder erhöhen, damit sich die Regierungschefs bewegen und mehr Zugeständnisse machen.", erklärt Torsten Ackermann, Landesarbeitskreis-Sprecher für Umwelt und Energie der Jusos Sachsen. "Aber der Klimawandel kann nicht nur von Staatslenkern bekämpft werden. Jeder einzelne Bürger kann sich für einen nachhaltigen Lebensstil entscheiden. Allein der Umstieg auf eine ökologische Energieversorgung spart jährlich circa eine Tonne CO² pro Person.", erklärt Ackermann weiter.Jeder einzelne Bürger kann sich für einen nachhaltigen Lebensstil entscheiden. Allein der Umstieg auf eine ökologische Energieversorgung spart jährlich circa eine Tonne CO² pro Person.", erklärt Ackermann weiter. |
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Sonntag, 20. Dezember 2009 |
FDP beweist Prioritäten - Staatssekretäre statt Kommunalkombi
Die Jusos Sachsen unterstützen die Demonstration des DGB-Sachsens am Montag, dem 21.12.2009 in Dresden und rufen dazu auf, an der Aktion ab 11.00 Uhr vor dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit teilzunehmen.
"Wie wenig die neue schwarz-gelbe Regierung an dem Wohl der Bürgerinnen und Bürgern in Sachsen interessiert ist, sieht man daran, dass die FDP sich lieber darüber Gedanken macht, wie sie der CDU einen zweiten Staatssekretär abringen kann, anstatt den erfolgreichen Kommunalkombi fortzuführen.", so Tino Bucksch, Landesvorsitzender der Jusos Sachsen.
Der Kommunalkombi, der maßgeblich vom ehemaligen Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, in Sachsen initiiert wurde, bringt nicht nur eine große Anzahl an Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive, er ermöglicht es auch vielen Vereinen und Kultureinrichtungen Stellen für Betreuung- und Verwaltungsaufgaben einzurichten. Diese konnten bisher eher sporadisch über ehrenamtliche Strukturen abgesichert werden. Nun könnten dafür drei Jahre lang sozialversicherungspflichtige Vollzeitjobs eingerichtet werden.
"Das nun mit einem Federstrich ca. 700 laufende Anträge und damit ca. 1.000 verbunde Arbeitsplätze gestrichen werden sollen, ist sozial- und arbeitsmarktpolitische eine Katastrophe. Die FDP beweist einmal mehr, dass sie ihrem eigenen Anspruch Volkspartei in Sachsen zu sein, nicht gerecht wird. Sie ist und bleibt eine Klientelpartei - und zwar ihrer selbst!", so Bucksch weiter.
Mit der Aktion am Montag vor dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit soll ein breites Bündnis an betroffenen Vereinen und Trägern zusammen mit den Gewerkschaften und den Bürgerinnen und Bürgern auf die Misswirtschaft des FDP geführten Ministeriums aufmerksam gemacht werden.
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Sonntag, 6. Dezember 2009 |
Wo: Burgplatz, Leipzig Wann: 12. Dezember 2009, 14 bis 15 Uhr Wer: wir, ihr, alle Was gibt’s zu tun: Mit einer Wasserwaage Da-Sein! Warum: Schon jetzt sind die Menschen im globalen Süden durch extreme Wetterlagen, Dürren und Wassermangel in ihrer Existenz bedroht. Die internationale Politik muss reagieren, doch bisher sind die Maßnahmen sozial und ökologisch fragwürdig. Gerechtigkeit im Klimawandel muss jetzt in Kopenhagen festgeschrieben werden. Doch wir alle sind aufgefordert, ein Zeichen zu setzen.
Dies ist eine Kunstaktion! Eine politische Kunstaktion. Mit der Wasserwaage, einem vertrauten Gebrauchsgegenstand, den jeder mitbringen kann, symbolisiert der Künstler das Gleichgewicht, das diesem Planeten fehlt. Doch eine Wasserwaage allein ist nicht die Botschaft. Wenn allerdings hunderte Wasserwaagen durch euch ins Gleichgewicht und auf eine Höhe gebracht werden, so ergibt sich daraus ein neues, ungewohntes Zeichen, das erst durch aktive Beteiligung zustande kommt.
Zudem symbolisiert das Wasser der Waage eine knappe Ressource, um welche der jetzigen und kommenden Generation ein Kampf bevorsteht, der unser Verständnis von Gerechtigkeit nachhaltig aus dem Gleichgewicht bringen wird. Wenn wir es waagen wollen, so ist dies ein deutliches Signal an Kopenhagen ebenfalls mehr Gleichgewicht zu wagen.
Eine Aktion von Hermann Josef Hack,
gemeinsam mit Quetzal e.V. und den Freundinnen und Freunden der brasilianischen Landlosenbewegung, MST, Deutschland e.V.
Infos: www.mstbrasilien.de, www.quetzal-leipzig.de und www.hermann-josef-hack.de
Unterstützer: Eine-Welt-Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V., Eintwicklungspolitisches Netzwerk Sachsen e.V., Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V., Bildung trifft Entwicklung - Regionale Bildungsstelle Mitteldeutschland, Bildung für nachhaltige Entwicklung - Koordinationsstelle UN-Dekade Thüringen, Kooperation Brasilien e.V., Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V., Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft -AbL, Oper Leipzig, Arbeitskreis Umwelt - Stura Leipzig, Daniela Kolbe MdB, IGM-Jugend, Jusos Leipzig, Rosa-Luxemburg Stiftung Sachsen e.V., Amig@s do MST USA, Amig@s do MST Italien, Verein für Vedische Kultur e.V, ...
Gefördert durch das BMZ/Stiftung Nord-Süd-Brücken und den Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung. |
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Montag, 30. November 2009 |
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[Pressemitteilung] Leipzig. Auf ihrer Landeskonferenz haben die Jusos Sachsen in Leipzig am Wochenende einen neuen Landesvorstand gewählt. Als Vorsitzender setzte sich dabei der 28-jährige Politikstudent Tino Bucksch aus Leipzig durch. 52 der 82 Delegierten stimmten für Bucksch, das entspricht einem Ergebnis von 63 Prozent. Zur Seite stehen ihm Juliane Pfeil aus Plauen und Tommy Jehmlich aus Freiberg als stellvertretende Vorsitzende. Komplettiert wird das Gremium durch David Schmidt (Radebeul), Richard Kaniewski (Dresden), Annett Möbius (Dresden), Sebastian Dietzsch (Zwickau), Salome Adam (Leipzig) und Franziska Feldmann (Pirna). |
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Freitag, 13. November 2009 |
Die Jusos Leipzig unterstützen die Demonstration
KEINE Stimme ohne uns!Für eine demokratische Bildungspolitik!am 24.11.2009 in Leipzig. |
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Dienstag, 10. November 2009 |
[Pressemitteilung] Juso-Hochschulgruppe profitiert von der Trendwende in der SPD/ Vollversammlung der JHG hat großen Zulauf an Interessierten
Am 27.10.2009 hielt die Juso-Hochschulgruppe (JHG) an der Universität Leipzig eine Vollversammlung ab. Dabei konnte ein reges Interesse - besonders von Unerfahrenen in der Hochschulpolitik – festgestellt werden. Ziel der Veranstaltung war die Wahl eines neuen Vorstandes und die Planung der Arbeit im jetzigen Wintersemester. Zum Vorsitzenden wurde Tomaš Dahms, Student für Sport- und Ethik auf Lehramt, gewählt, der sich über das vorhandene Interesse und den großen Anteil von Neuen freute. |
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