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Dienstag, 8. Mai 2012 |
 Am 10.05. gehen in Dresden Schüler_innen und Studierende auf die Straße um gemeinsam für eine bessere Bildungspolitik zu streiten. Linksjugend ['solid] Sachsen, Jusos Sachsen und Grüne Jugend Sachsen solidarisieren sich mit dem Protest: „Wir wollen nicht länger zusehen, wie die Staatsregierung die Bildungslandschaft in Sachsen nachhaltig schädigt.“
Schon jetzt sind viele Lehrer_innenstellen unbesetzt. Viele gehen in den nächsten Jahren in den Ruhestand und die sächsische Regierung plant sogar einen weiteren Abbau von Lehrer_innenstellen. Das führt nicht nur zu Klassenzusammenlegungen und Unterrichtsausfall, sondern verhindert auch eine deutliche Verbesserung des sächsischen Schulsystems. „Wir wünschen uns eine Schule, an der alle gemeinsam lernen können. Wir möchten, dass an unseren Schulen eine individuelle Förderung, die niemanden zurücklässt, umgesetzt wird. Dafür werden aber dringend mehr Lehrkräfte benötigt.“ An den Hochschulen sieht es nicht viel besser aus: Viele Kurse konnten dank Einstellungsstopp erst verspätet beginnen. Nach den Plänen der Landesregierung sollen 1042 Stellen gestrichen werden. Die Kürzungen führen dazu, dass beispielsweise in Leipzig, der Pharmaziestudiengang geschlossen werden soll, so dass dieser in ganz Sachsen nicht mehr angeboten wird. Außerdem muss die Ausbildung von Lehrer_innen in Sachsen deutlich ausgebaut und verbessert werden.
„Deswegen schließen wir uns den Forderungen des Landesschülerrats Sachsen und der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften an und rufen alle auf, sich an der Demonstration der Schüler_innen und Studierenden in Sachsen zu beteiligen. Bildung geht alle etwas an!“, erklären Silvia Kunz (Grüne Jugend), Tino Bucksch (Jusos) und Tilman Loos (Linksjugend). |
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Montag, 7. Mai 2012 |
 Jusos Sachsen gratulieren Frankreich zu sozialistischer WendeDer Wechsel im Elysée-Palast bringt frischen pro-europäischen Wind: Auch in Deutschland zeigen die Landtagswahlen in Schleswig-Holstein, dass die Menschen genug von den konservativen Sparplänen haben. Schwarz-gelb wurde klar abgewählt! „Der neue Präsident Francois Hollande steht vor einer schwierigen Amtszeit. Es steht fest, dass diese historische Wahl endlich den lang ersehnten Kurswechsel bringt; endlich geht es entschlossen weg von den kurzsichtigen Sparplänen der Konservativen und Neoliberalen hin zu einer nachhaltigen Konsolidierung auf Basis einer sozial orientierten Wirtschaftsstärkung.“ so der Landesvorsitzende der Jusos Sachsen, Tino Bucksch. „Die Menschen in Frankreich haben eindrucksvoll beweisen, dass es sich nicht lohnt am rechten Rand nach Stimmen zu fischen, so wie es Ex-Präsident Sarkozy ohne Scham getan hat.“ fügt Bucksch hinzu. „Wir Jusos gratulieren den Französinnen und Franzosen zu dieser richtungweisenden Entscheidung. Wir nehmen aus diesem Ergebnis viel Rückenwind für die Bundestagswahlen und die kommenden Landtagswahlen mit. Dabei zeigt sich, dass die Strategie, den Machtwechsel über die Kommunen, Regionen und Länder vorzubereiten die stabilere und erfolgreichere ist. Darin liegt das Erfolgsrezept Hollandes.“ so Bucksch weiter. „Es bleibt zu hoffen, dass mit den jetzt anstehenden politischen Entscheidungen aus Frankreich und einem zunehmend sozialeren Europa rechtsextreme Einzüge in die Regierungen Europas, wie sie gerade in Griechenland zu befürchten sind, aktiv verhindert werden können.“ so Bucksch abschließend. |
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Mittwoch, 25. April 2012 |
 Heute erklärte das Verwaltungsgericht Dresden die Extremismusklausel für rechtswidrig. Das Gericht hob in seiner mündlichen Urteilsbegründung insbesondere auf die Sätze zwei und drei der Erklärung ab, erklärte aber dennoch die gesamte Klausel für rechtswidrig. Die Formulierung „in Teilen rechtswidrig“ findet sich explizit nicht.
Dazu der Juso-Landesvorsitzende Tino Bucksch:„Das heutige Urteil zeigt, dass nicht die mit der Extremismusklausel unter Verdacht gestellten Initiativen ein Problem mit der Verfassung haben, sondern die schwarzgelben Extremismustheoretiker, die ihnen rechtswidrige Klauseln aufzwingen. Die Konsequenz aus dem heutigen Urteil ist klar. Frau Schröder und Herr Ulbig müssen ihre ideologische Verbortheit aufgeben und die Klausel in den Bundes- und Landesprogrammen abschaffen.“
Der politische Schaden und die Nachteile für die Initiativen ließen sich nicht mehr aus der Welt schaffen. Bundes- und Landesregierung seien aber jetzt in der Verantwortung, den Schaden nicht noch größer zu machen und ehrenamtliche Demokratiearbeit endlich anzuerkennen.
„Gerade in Sachsen ist eine kontinuierliche und vertrauensvolle Förderung der Arbeit demokratischer Initiativen nach wie vor extrem wichtig. Für Innenminister Ulbig ist die Zeit der Ausreden vorbei. Er muss die Steine aus dem Weg nehmen, die aktiven Engagierten immer wieder seitens der Landesregierung in den Weg gelegt wurden. Bis zu einer endgültigen Entscheidung muss die Extremismusklausel mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden.“ |
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Mittwoch, 25. April 2012 |
 Jusos Leipzig diskutieren über Arbeitsbedingungen im Handel
Zu diesem Thema laden die Jusos Leipzig am Donnerstag, den 26.April ab 19.00 Uhr in die SPD-Geschäftsstelle, Rosa-Luxemburg-Straße 19/21, ein. Gemeinsam mit Thomas Schneider von der Gewerkschaft ver.di soll über die Auswüchse der prekären Beschäftigung im Handel diskutiert werden. „Unbezahlte Praktika bei Amazon, Werkverträge in den Supermärkten und Arbeit auch an Sonn- und Feiertagen bilden nur die Spitze des Eisbergs.“, so Jan Freundorfer, Vorsitzender der Leipziger SPD Jugend. „Gewerkschaften und auch die SPD haben eine besondere Verantwortung den Beschäftigten gegenüber. Was wir tun können, um die Situation der Angestellten zu verbessern, wollen wir an diesem Abend diskutieren.“, so Freundorfer abschließend.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen! |
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Mittwoch, 25. April 2012 |
 Leipzig – 25. April 2012 – Am 26. April 1986, vor 26 Jahren, explodierte der Reaktor in Tschernobyl und löste eine bis dahin unbekannte atomare Katastrophe aus. Doch auch zum 26. Gedenktag und nach den Ereignissen in Fukushima, wo die Atomkatastrophe andauert, laufen weiterhin Atomanlagen in Deutschland. Das ist nicht nur gefährlich sondern produziert Unmengen an radioaktiven Müll, dessen Endlagerung bis dato vollkommen ungeklärt ist. Lediglich der marode niedersächsische Salzstock Gorleben wird immer wieder ins Gespräch gebracht. Doch er ist keine Lösung.
Deshalb unterstützt das Bündnis gegen Atomkraft Leipzig die Demonstration am kommenden Sonnabend in Gorleben. Ziel ist die kulturelle Umzingelung des Erkundungsbergwerks am 28. April. Diese Aktion soll zeigen, dass Endlager-Verhindern auch ganz ohne strenge Mine möglich ist: Die einen singen, die anderen tanzen und alle gemeinsam gehen gegen das Endlager an!
„Eine Endlagersuche, die ernst genommen werden will, muss den ungeeigneten Standort Gorleben von vorneherein ausschließen“, sagt Torben Ibs vom Bündnis gegen Atomkraft Leipzig in Hinblick auf die gestrigen Gespräche im Bundesumweltministerium. Er weist daraufhin, dass eine Endlagerung in Deutschland auch für die derzeit in Ahaus zwischengelagerten Brennelemente aus dem Kernforschungszentrum Rossendorf unumgänglich sei. „Das sichere Endlager sollte daher auch ein relevantes Thema der sächsischen Landespolitik sein.“
UnterstützerInnen: Ökolöwe, Attac Leipzig, Klima-Allianz Leipzig, B.U.N.D. Leipzig, Naturschutzbund Leipzig, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Leipzig, DIE LINKE Leipzig, SPD Leipzig, Jusos Leipzig, Grüne Jugend Leipzig, Linksjugend Leipzig, linXXnet Leipzig |
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Mittwoch, 18. April 2012 |
 Einführung einer Kulturförderabgabe dringend gebotenIn der Debatte um die zukünftige Ausrichtung der Leipziger Hochkultur lehnen die Jusos Leipzig die Schließung der Musikalischen Komödie ab. „Die Muko spricht mit ihrem Programm breite Bevölkerungsschichten an und ist sehr gut ausgelastet. Sie gehört zur kulturellen Identität Leipzigs und ist besonders auch für den Stadtteil Lindenau wichtig“, erläutert Frank Franke, stellvertretender Vorsitzender der SPD Jugend. „Wir müssen in Leipzig über neue Finanzierungsmöglichkeiten für die Kultur reden statt über Schließungen, Streichungen und Zusammenlegungen. Daher fordern wir die Einführung einer Kulturförderabgabe auf alle Hotelübernachtungen in Leipzig. Es reicht nicht aus, einfach die Steuermehreinnahmen aus dem letzten Jahr in den Kulturetat zu führen. Die Finanzierung der Leipziger Kultur muss endlich eine stärkere Basis bekommen.“, so Franke weiter. Die jetzige Diskussion befasst sich aus Sicht der Jusos nicht mit der Frage, welche Kultur eine Stadt wie Leipzig braucht. „Hier werden lediglich Verteilungskämpfe miteinander ausgefochten. Das ist keine zukunftsgerichtete Kulturpolitik.“, so Franke abschließend. |
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Dienstag, 17. April 2012 |
 Unterstützung für Planungsvariante 6Der Arbeitskreis Stadtentwicklung und Umwelt und die Jusos der Leipziger SPD behandelten in einer öffentlichen Sitzung gemeinsam mit Vertretern der SPD- Fraktion noch einmal den derzeitigen Stand der Planungen zum Umbau der Karl- Liebknecht-Straße. Die Stadtverwaltung stellte die neuesten Planungsvorstellungen dar. So wird jetzt auf einen gesonderten Bahnkörper im Bereich vor der LVB- Verwaltung und auf eine besondere Rechtsabbiegerspur in die Riemannstraße zugunsten der durchgehenden Radfahrspur verzichtet. Die wenigen Rechtsabbieger müssen eine Blockumfahrung durch die Schletterstraße nehmen. Rebecca Scheerschmidt, Sprecherin des Arbeitskreis Stadtrat der Leipziger Jusos, begrüßte insbesondere, dass durch den Umbau alle Haltestellen der Linie 10 und 11 vom Hauptbahnhof bis zum Connewitzer Kreuz durchweg behindertengerecht gestaltet sein werden. Der intensive Abstimmungsprozess in der bisherigen Planungsphase mit den Leipzigern und vor allem mit den direkt Betroffenen wurde von allen Anwesenden als beispielhaft für zukünftige Vorhaben besonders hervorgehoben. Allerdings war der Vertreter der Anwohner im Interessenbeirat, Herr Winkler, wenig erfreut, dass nach der langwierigen Konsenssuche von einigen wenigen Vertretern in diesem Beirat das Abstimmungsergebnis im Nachgang in Frage gestellt wird. So sprach er sich ausdrücklich für die Beibehaltung des besonderen Bahnkörpers ab der neuen Haltestelle Hohe Straße aus, da dieser erheblich zur Lärmreduzierung für die Anwohner und zu fast keiner Verringerung der Fußwegbreiten mit viel mehr Bäumen als jetzt in diesem Bereich führt. Der Vertreter der LVB bestätigte, dass beim Wegfall dieses besonderen Bahnkörpers die Förderung des Bundes in Höhe von ca. 2 Millionen Euro wegfallen würde. Der Sprecher des AK Stadtentwicklung und Umwelt, Joachim Fischer betonte, „dass nicht vergessen werden sollte, dass die Karli nicht nur eine sehr wichtige Einkaufsstraße im Leipziger Süden darstellt, sondern auch eine der meist belasteten Straßenbahntrassen Leipzigs ist. Bei der Umgestaltung dieser Trasse muss auch die gesamte Stadt gesehen und Fahrzeitverringerung erreicht werden, um neue Fahrgäste für die öffentlichen Verkehrsmittel generieren zu können. „Wenn in diesem Bereich keine Separierung der Bahn erfolgt und Autos im Stau stehen, werden auch die nachfolgenden Straßenbahnen behindert und können ihre Fahrzeiten nicht einhalten. Wem nutzt das?“ |
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Freitag, 13. April 2012 |
 Jusos Leipzig laden zur Diskussionsrunde zum Thema JugendmitbestimmungAm 17. April veranstalten die Jusos Leipzig ab 19.00 Uhr in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 eine Diskussionsrunde zum Thema Jugendmitbestimmung. Geladen sind unter anderem Henning Homann, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion sowie Mitglieder der Initiativgruppe des Jugendstadtrats Leipzig. Dazu der Juso- Stadtvorsitzende Jan Freundorfer: „Jugendbeteiligung kann viele Facetten haben. Offene Foren oder Zukunftswerkstätten zu konkreten Themen sorgen für eine konkrete und verbindliche Einbindung von Jugendlichen. Dies ist für uns wichtiger als eine überformalisierte Form von Beteiligung, die junge Menschen eher abschreckt und demotiviert.“ Abschließend bemerkt Tino Bucksch, SPD Stadtrat: „Die politische Unterstützung für die Jugendlichen der Initiativgruppe des Jugendstadtrats Leipzig ist enorm wichtig. Auch wenn es nicht den Königsweg in der Frage der kommunalen Beteiligung von Jugendlichen gibt, so muss gerade in Leipzig der erste Schritt getan werden. Lippenbekenntnisse und alle zwei Jahre stattfindende Demokratiekonferenzen reichen dabei nicht aus. Ganz im Gegenteil, sie werden von den Jugendlichen als Placebo entlarvt und sorgen nur für noch mehr Desillusionierung bei jungen Menschen. Nichts anderes sagte das Fazit der meisten Jugendlichen auf der letzten Demokratiekonferenz im Jahr 2011 aus.“ Alle Interessenten sind herzlich eingeladen! |
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Freitag, 13. April 2012 |
 SPD Leipzig diskutiert Umbaupläne zur Karl-Liebknecht-Str.Zu diesem Thema laden die Jusos Leipzig und der Arbeitskreis Stadtentwicklung und Umwelt der SPD Leipzig am Montag, den 16.April ab 19.00 Uhr ein. Gemeinsam mit Stadträten der SPD Stadtratsfraktion und Referenten des Verkehrs- und Tiefbauamtes und der LVB soll der aktuelle Stand der Umbaupläne im Neuen Rathaus (Zimmer 171) diskutiert werden. „Wir begrüßen, dass die Karl- Liebknecht- Str. umgebaut werden soll, da gerade der Zustand für die Straßenbahn nicht mehr tragbar ist“ so Jan Freundorfer, Vorsitzender der Jusos Leipzig. „Für uns ist es wichtig, dass trotz des Umbaus die einzigartige urbane Qualität erhalten bleibt.“ erklärt Freundorfer das besondere Interesse an der Diskussion. „Die KarLi ist eine besondere Straße mit Boulevardcharakter, die gleichzeitig eine wichtige Verkehrsstraße für Rad-, Automobil und öffentlichen Personennahverkehr ist“, so Joachim Fischer, Sprecher des Arbeitskreises Stadtentwicklung und Umwelt der SPD Leipzig. Fischer weiter: „Die öffentliche Beteiligung verschiedener Interessengruppe war sicher ein guter Weg einen Kompromiss zu finden. Wie genau dieser aussieht, wollen wir nun am 16 April diskutieren“. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen! |
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Montag, 26. März 2012 |
 Am 28.03. Proteste und Aktionen für eine bessere und zukunftsorientierte Bildungspolitik Linksjugend[´solid] Sachsen, Jusos Sachsen und die Grüne Jugend Sachsen erklären sich solidarisch mit den protestierenden Schüler_innenund unterstützen die Proteste und Aktionen während des landesweiten Aktionstages zum Thema Lehrkräftemangel! Durch die radikale Sparpolitik der sächsischen Staatsregierung wurden die Gelder nicht nur im Jugend- und Sozialbereich, sondern auch in der Bildung massiv gekürzt. Im Widerspruch zu jugendfreundlicher und zukunftsorientierter Politik stehen und standen auch bei Lehrer_innenstellen Kürzungen ins Haus. Dies ist angesichts des bereits lang bekannten Problems der Versorgung mit Lehrer_innen an sächsischen Schulen rücksichtslos und unverantwortlich. Bereits jetzt gibt es an vielen sächsischen Schulen massive Stundenausfälle, Klassenzusammenlegungen und sehr volle Klassenräume. Das führt oft dazu, dass die Lehrenden zum Schaden der Lernenden Unterrichtsinhalte des Lehrplans hastig und verkürzt vermitteln müssen um die Vorgaben einzuhalten. Somit sind sie kaum in der Lage, Einzelne individuell beim Lernen zu unterstützen. Außerdem werden viele Lehrer_innen in andere Bundesländer abgeworben. Abordnungen mit langen Fahrtzeiten und niedrigere Gehälter machen Sachsen für Lehrer_innen unattraktiver. Der Rücktritt des Kultusministers Roland Wöller war daher nur konsequent. Wir fordern nun endlich Vernunft bei der sächsischen Staatsregierung, um das Problem mangelnder Lehrkräfte und damit einhergehend überfüllter Klassenräume und massiver Stundenausfälle langfristig zu lösen. Denn es reicht bei weitem nicht aus, allen Abiturient_innen einen Bittbrief für ein Lehramtsstudium mitzugeben. Ziel sollte es sein, die bereits fehlenden und dringend benötigten Lehrer_innenstellen so schnell wie möglich durch Referendariatsstellen zu besetzen, ein attraktives und am Individuum orientiertes Lehramtsstudium zu gewährleisten und den Lehrer_innenberuf langfristig durch angemessene Gehälter und kürzere Arbeitszeiten attraktiver zu gestalten, auch um die individuelle Hilfe und Förderung von Schüler_innen zu fördern. Wir fordern daher die Rücknahme der beschlossenen Kürzungen und entsprechende Maßnahmen, um das Bildungsproblem in Sachsen zu lösen und allen Menschen gute und am Individuum orientierte Bildung zu ermöglichen . Wir rufen deshalb alle auf, sich an den Protesten zu beteiligen! |
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Freitag, 23. März 2012 |
 +++ Antifaschistische Demonstration am Sonnabend, den 24. März um 12 Uhr Friedrich-List-Platz +++ |
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Freitag, 9. März 2012 |
 Am Dienstag, den 13. März 2012 laden die Jusos Leipzig ab 18.00 Uhr zum ersten Kommunalpolitischen Forum in die Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 (SPD Regionalgeschäftsstelle) ein. |
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Donnerstag, 8. März 2012 |
Rückgang der Zahl der Ausbildungsbetriebe unvernünftig
Die Jusos Leipzig kritisieren den Rückgang der Zahl der Ausbildungsbetriebe auf 22,5% aller Unternehmen. Nach einer Vorabinformation des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), welche am 07.03.2012 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde, ist die Zahl der Ausbildungsbetriebe auf 22,5% zurück gegangen. Im Jahr zuvor lag die Quote noch bei 23,5%. |
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Donnerstag, 8. März 2012 |
 Anlässlich des internationalen Frauentags erklärt das Bündnis „Änder Das!“ (bestehend aus den 8 Jugendverbänden DGB-Jugend, BUND-Jugend, Jusos, GRÜNE JUGEND, Naturfreunde-Jugend, Alevitische Jugend, AWO-Jugend und SJD - Die Falken): |
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Dienstag, 6. März 2012 |
Jusos Leipzig, AsF Leipzig und Juso-Hochschulgruppe Leipzig rufen zur Teilnahme an Frauentagsaktion auf
Am 08. März ist Internationaler Frauentag. Alle Jahre wieder werden an dem Tag Blumen an Frauen verteilt. „Die Jusos Leipzig, die Leipziger SPD Frauen und die Juso-Hochschulgruppe Leipzig haben sich in diesem Jahr etwas ganz anderes einfallen lassen, um auf die immer noch bestehende gravierende Benachteiligung von Frauen aufmerksam zu machen“, so Katharina Schenk, Gleichstellungsbeauftragte der SPD Jugend. Unter dem Motto „Wer bügelt bei Ihnen?“ wird am 8. März ab 11 Uhr in der Petersstraße (Höhe Hugendubel) gewischt, Wäsche aufgehangen und gebügelt.“ |
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Freitag, 2. März 2012 |
 Die Jusos Sachsen laden am Dienstag, den 6.3.2012 zu einer Diskussion über den Richtervorbehalt ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und findet in den Räumen der SPD-Regionalgeschäftsstelle Leipzig in der Rosa-Luxemburg-Straße 19/21 statt. |
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Dienstag, 28. Februar 2012 |
  Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD Leipzig hat am 27.02.2012 gemeinsam mit den Jusos sowie dem Stadtrat Tino Bucksch den Betriebsrat der HLkomm besucht. Dabei besichtigte die Gruppe den „AN“-Shop der HLkomm, um dort über die Produkte des Unternehmens informiert zu werden und um anschließend im Zentralen Netzknoten in der Ferdinand-Rhode-Straße einen Blick hinter die komplexe technische Arbeit der HLkomm zu werfen. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit den Vertretern des Betriebsrates in der Zentrale der HLkomm über die Folgen der geplanten Privatisierung. |
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Freitag, 24. Februar 2012 |
 Diskussionsveranstaltung mit Ottmar Schreiner und Daniela KolbeDie SPD Arbeitsgemeinschaften AG60plus, AfA und Jusos laden gemeinsam zu einer Diskussionsrunde zum Thema Altersarmut ein. Am kommenden Dienstag, dem 28. Februar, diskutieren sie mit der Leipziger Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe sowie dem AfA Bundesvorsitzenden Ottmar Schreiner darüber, was die SPD tun kann um Altersarmut zu verhindern. Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr im Forum Lipinski in der Rosa-Luxemburg-Str. 19/21. |
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Donnerstag, 23. Februar 2012 |
 Nachdem bereits am 11.02. deutschlandweit 100.000 Menschen aus Protest gegen ACTA auf die Straße gegangen waren, davon allein 3500 Personen in Leipzig, rufen Grüne und Jusos erneut zu einer Teilnahme an den Protesten auf. Beide Parteien rufen dazu auf sich am Sonnabend um 14 Uhr auf den Augustusplatz zu versammeln um gemeinsam ein Zeichen gegen eine Einschränkung des Internets zu setzen. |
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Mittwoch, 22. Februar 2012 |
Bündnis gegen Atomkraft Leipzig übergibt 50 Protestpostkarten an den CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas FeistDas Bündnis gegen Atomkraft Leipzig (BgAL) hat heute 60 Protestpostkarten von Leipziger Bürgerinnen und Bürgern im Büro des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Feist übergeben. Mit der Aktion fordert das BgAL alle Leipziger Bundestagsabgeordneten auf, gegen die umstrittenen Hermes-Bürgschaften für das geplante Atomkraftwerk Angra 3 in Brasilien zu stimmen. Nur mit diesen Bürgerschaften für deutsche Atomunternehmen ist ein Weiterbau des Kraftwerks denkbar, das seit 1975 geplant und gebaut wird. |
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